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  • Die Kunst der Drehbuchentwicklung

    Frank Zeller und Oliver Schütte im Gespräch über sein neues Buch "Die Kunst der Drehbuchentwicklung: Über die Zukunft des Geschichtenerzählens". Oliver Schütte hat vor mehr als zwanzig Jahren „Die Kunst des Drehbuchlesens“ präsentiert. Nun bietet er auf dieser Basis ein aktuelles Buch für alle, die an der Entwicklung von Drehbüchern beteiligt sind. Er hat seine jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Konzeption, Kreation und Produktion von Filmen und Serien einfließen lassen.

  • Die Känguru-Verschwörung

    Nach dem Drehbuch von Marc-Uwe Kling und Jan Cronauer spielt das wie immer überragend guten Känguru die Hauptrolle in dem zweiten Teil der Fortsetzung zu Die Känguru-Chroniken (2020) und ist wie der Vorgängerfilm keine direkte Adaption der Buchreihe Die Känguru-Chroniken. Diesmal gehen Marc-Uwe und das Känguru eine Wette ein: Sie werden ihre Wohnung verlieren, wenn sie es nicht schaffen, die Mutter seines neuen Dates zu retten. Die ist im Internet falsch abgebogen und leugnet nun die Klimakrise.

  • Jagdsaison

    Eine von Mann und Kind verlassene Steuerbeamtin bricht ausgerechnet mit der verhassten Konkurrentin zu einem Wochenendtrip auf. Warum? Um ihrer besten Jugendfreundin Unterstützung bei einem geplanten Seitensprung zu leisten. Lea Schmidbauer begeisterte sich für den unverblümten Humor der dänischen Vorlage. Ihr Drehbuch fürs deutsche Remake wurde schließlich noch von Regisseur Aron Lehmann und Hauptdarstellerin Rosalie Thomas überarbeitet.

  • Jens Eder – Der Sideways-Efffekt

    Wir haben uns zusammengefunden zu einem gemeinsamen Gespräch mit Prof. Jens Eder (Filmuniversität Babelsberg) über Wirkungsweisen von fiktionalen Filmgeschichten. Dabei geht es vor allen Dingen um die eher unbeabsichtigten Effekte. Welche Verantwortung erwächst aus dem Umstand, dass Filme (und Serien) Veränderungen im realen Leben erzeugen? Mit dem Bewusstsein über die Wirkungsmacht können Autoren und Autorinnen ihre Drehbücher gestalten und positive Impulse setzen. 

  • Alfons Zitterbacke – Endlich Klassenfahrt

    Alfons Zitterbacke, die berühmte Figur aus der DDR, erobert zum dritten Mal die Leinwand. Die nach der Buchreihe Gerhard Holtz-Baumert entstandene Filme begannen 1965 mit der ersten Verfilmung. In den achtziger Jahren lebte Alfons in einer sechsteilige Fernsehserie fort. Im Jahr 2019 wurde die Kinderbuchfigur erneut zum Leben erweckt. Schon damals war John Chambers am Drehbuch beteiligt. Nun ist eine neues Abenteuer (ALFONS ZITTERBACKE – ENDLICH KLASSENFAHRT!) erschienen. John Chambers hat zusammen mit dem Regisseur Marc Schlichter das Drehbuch geschrieben.

  • Tatort: Schattenleben

    Diversität und Gendergerechtigkeit vor und hinter der Kamera – nur weniges hat die Film-und Fernsehbranche in den vergangenen Jahren stärker beschäftigt. Der NDR hat bei diesem Tatort nun mit dem sogenannten "Inclusion Rider" gearbeitet.

  • Weil wir Champions sind

    Ein Top-Trainer der Basketball-Bundesliga wird über Nacht degradiert und muss sich auf gerichtliche Anordnung von nun an einer Mannschaft aus Spielern mit geistigen Behinderungen widmen. Das erfordert dringend charakterliches Wachstum weg vom verkrampften Leistungsdenken hin zu mitmenschlichen Qualitäten. Andreas Fuhrmann und Oliver Philipp schrieben das Buch als Adaption der spanischen Kinofilms "Campeones." In der Hauptrolle spielt Wotan Wilke Möhring.

  • David Safier

    David Safier ist bekannt geworden einerseits für seine Serie Berlin, Berlin und auf der anderen Seite für seine zahlreichen Bestseller (u.a. Mieses Karma; Happy Family; Miss Merkel: Mord in der Uckermark). Auch im Ausland sind seine Bücher bekannt und beliebt. Nun hat der Erfolgsautor die Vorlage für einen spanisch-englischen Film geschrieben. Im Drama Love Gets a Room kommt im bitterkalten Warschauer Winter der 1940er Jahre eine Gruppe von Schauspielern zusammen.

  • Der Donnerstagsmann

    Die renommierte Drehbuchautorin Edda Leesch hat im letzten Jahr ihren ersten Roman veröffentlicht. „Der Donnerstagsmann“ ist im Herbst im Goldmann Verlag erschienen. Inzwischen sind die Verfilmungsrechte verkauft. Edda Leesch wird das Drehbuch basierend auf ihrem eigenen Werk in den kommenden Monaten verfassen. Wir haben sie vor der Arbeit befragt, welche positiven Effekte sich daraus ergeben, dass sie die Figuren und die Geschichte sehr gut kennt. Aber auch welche Hindernisse und Schwierigkeiten sie eventuell erwartet.

  • Genre

    Die renommierte Drehbuchautorin Edda Leesch hat im letzten Jahr ihren ersten Roman veröffentlicht. „Der Donnerstagsmann“ ist im Herbst im Goldmann Verlag erschienen. Inzwischen sind die Verfilmungsrechte verkauft. Edda Leesch wird das Drehbuch basierend auf ihrem eigenen Werk in den kommenden Monaten verfassen. Wir haben sie vor der Arbeit befragt, welche positiven Effekte sich daraus ergeben, dass sie die Figuren und die Geschichte sehr gut kennt. Aber auch welche Hindernisse und Schwierigkeiten sie eventuell erwartet.

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