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  • Die Hamburg Media School

    In unserer Reihe mit Gesprächen über deutsche Filmhochschulen widmen wir uns heute dem Filmstudiengang der Hamburg Media School. Der Masterstudiengang findet in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Bildenden Künste (HfBK) statt und umfasst vier Studienbereiche: Produktion, Kamera, Regie und Drehbuch. Letzterer wird seit drei Jahren von Petra Lüschow und Toks Körner gemeinsam geleitet.

  • Deutsche Filmpodcasts United

    Yugen Yah, einer der Herausgeber des Indiefilmpodcasts, hatte die Initiative zu einer gemeinsam Folge aller Podcasts, die sich mit der Filmproduktion in Deutschland beschäftigen. Auf diese Weise können sich alle einen Überblick verschaffen. Dabei sind: MasterCut, Stichwort Drehbuch, Alles ist Film, Filmreif und Indiefilmtalk. Das übergreifende Thema für die Sammelfolge ist die Ankunft der KI.

  • Letícia Milano, Johanna Faltinat

    Das Begehren der Anderen

    In dieser Folge sprechen wir mit den Dramaturginnen Johanna Faltinat und Letícia Milano, Gründerinnen des „Büros für vielfältiges Erzählen", über ihr Buch "Das Begehren der Anderen". Das Praxishandbuch stellt ein eigenes dramaturgisches Modell vor, das weit über Sensibilisierung und Casting-Fragen hinausgeht: eine machtkritische Methode zur Figurenentwicklung, die auf klassischen Ansätzen aufbaut und sie erweitert. Im Gespräch geht es um die Entstehung des Modells, konkrete Werkzeuge für Autor:innen und Dramaturg:innen, Beispiele von Arthouse bis Animationsfilm. Ein Plädoyer für neugieriges, demokratisches Erzählen. LinkedIn: Johanna Faltinat, Letícia Milano und Büro für vielfältiges Erzählen Instagram: @buerovielfaeltigeserzaehlen @jofalti @milano.leticia Das Buch: https://tidd.ly/3RFSiyF Foto: © Jelena Ilić

  • Mama ist die Best(i)e

    Uli Bree ist einer der Stars unter den österreichischen Fernsehautoren und glänzt im gesamten deutschen Sprachraum mit seiner speziellen Handschrift. Wir sprechen mit ihm über Österreichs besonderen Humor und wie er das Krimiformat nutzt, um seine Charakterstudien zu treiben.

  • Filmemachen mit KI: Mark Wachholz

    Was passiert, wenn Autor:innen nicht mehr auf Produzenten, Sender oder Millionenbudgets warten müssen? Mark Wachholz zählt zu den international bekanntesten KI-Filmemachern und gibt tiefe Einblicke in seinen Kurzfilm „Ceremony" – Top-12-Finalist beim mit einer Million Dollar dotierten AI Film Award 2026. Ein Gespräch über kreative Freiheit, neue Teamstrukturen und darüber, warum KI für Autor:innen keine Bedrohung ist, sondern die größte Befreiung seit Jahrzehnten. Am Ende: Marks konkrete Tipps für den eigenen Einstieg. Mark Wachholz auf YouTube: youtube.com/@ParticlePanic KI.Lab der Master School Drehbuch (26.09.26–15.04.27): masterschool.de/lehrgaenge/kilab-werkstatt-fuer-filmentwicklung-mit-ki

  • IFS Köln

    In unserer Reihe über Filmhochschulen im deutschsprachigen Raum besuchen wir diesmal die Internationale Filmschule Köln (IFS) im quirligen Stadtteil Mühlheim. Magnus Vattrodt, seit drei Jahren Professor für Drehbuch und Dramaturgie, erklärt, warum er solide Grundlagen für wichtiger hält als frühe Meisterwerke – und warum Scheitern an der Filmschule der beste Lehrmeister sein kann. Das Gespräch dreht sich um die Balance zwischen gewerkeübergreifenden Projekten und eigenständigem Schreiben, um die Chancen auf dem öffentlich-rechtlichen Markt und um die Frage, wie Studierende den Einstieg in die Branche finden. Außerdem geht es um den Umgang mit KI in der Drehbuchausbildung, um alte Filme mit problematischen Rollenbildern im Unterricht und um die Sensibilität einer neuen Generation.

  • Vertical Drama – Will Buckingham

    Vertical Drama oder auch Minidrama ist ein neues Serienformat speziell für Mobiltelefone und ihren kleinen, aufrechten Bildschirm. Will Buckingham hat als Autor bereits einige Erfahrungen gesammelt mit dem schnellen und Cliffhanger betonten Format. Wie sieht der Markt aus, wie wird gearbeitet, welche Genres funktionieren hier? Will Buckingham machte seinen MFA in Dramatic Writing an der NYU Tisch School of the Arts Asia in Singapur. Er arbeitete in der Entertainment Industry in den USA, Asien und Europa. Seit 2019 lebt er in Berlin. Er schrieb TV Movies u. a. für Amazon Prime und SkyTV. Er arbeitete auch als lead writer für die immersive Fiction App Galatea und schrieb Romane für den Ebook-Verlag Scribd.

  • Will Buckingham: Vertical Drama

    Vertical Drama oder auch Minidrama ist ein neues Serienformat speziell für Mobiltelefone und ihren kleinen, aufrechten Bildschirm. Will Buckingham hat als Autor bereits einige Erfahrungen gesammelt mit dem schnellen und Cliffhanger betonten Format. Wie sieht der Markt aus, wie wird gearbeitet, welche Genres funktionieren hier? Will Buckingham machte seinen MFA in Dramatic Writing an der NYU Tisch School of the Arts Asia in Singapur. Er arbeitete in der Entertainment Industry in den USA, Asien und Europa. Seit 2019 lebt er in Berlin. Er schrieb TV Movies u. a. für Amazon Prime und SkyTV. Er arbeitete auch als lead writer für die immersive Fiction App Galatea und schrieb Romane für den Ebook-Verlag Scribd.

  • Die Seele der Figur

    Schauspielerin Inka Friedrich ("Sommer vorm Balkon“, „Tatort: Unten im Tal“) spricht über ihre Arbeit mit Drehbüchern – vom ersten Lesen bis zum Drehtag. Wann weiß sie, dass eine Rolle ihre ist? Was macht Figuren für sie spannend? Und warum sollten Frauen im Drehbuch nicht immer nur weinen? Inka erzählt von der Zusammenarbeit mit Andreas Dresen, von improvisierten Szenen und dem Wunsch nach Dialogen, die weniger erklären und mehr erleben lassen. Außerdem: Warum der direkte Austausch zwischen Autoren und Schauspielern so wertvoll ist. IM GESPRÄCH ERWÄHNTE FILME „Rose" (2026) – Drehbuch: Markus Schleinzer, Alexander Brom. Mit Sandra Hüller. Silberner Bär (Beste schauspielerische Leistung), Berlinale 2026. „Anatomie eines Falls" (2023) – Drehbuch: Justine Triet, Arthur Harari. Mit Sandra Hüller. Goldene Palme Cannes 2023, Oscar für das Beste Originaldrehbuch 2024. „The Secret Agent" (2025) – Drehbuch: Kleber Mendonça Filho. Mit Wagner Moura, Udo Kier. Preise für Beste Regie und Besten Darsteller, Cannes 2025. Zwei Golden Globe Awards 2026. „Sentimental Value" (2025) – Drehbuch: Joachim Trier, Eskil Vogt. Mit Stellan Skarsgård, Renate Reinsve, Elle Fanning. Europäischer Filmpreis 2026 (Bester Film). Acht Golden-Globe-Nominierungen. „Labaule & Erben" (2019) – Miniserie, 6 Folgen, SWR. Idee: Harald Schmidt. Drehbuch: Richard Kropf, Anneke Janssen, Bob Konrad, Hanno Hackfort, Elena Senft. Mit Uwe Ochsenknecht und Inka Friedrich.

  • True Crime

    True Crime Geschichten sind im Trend - im Fernsehen, als Podcasts oder Reportagen. Wir sprechen darüber mit zwei Autoren, die herausragende Drehbücher auf diesem Gebiet geschrieben haben: Robert Hummel schrieb gemeinsam mit Martina Mouchot die "Slow-Crime" Miniserie "Spuren," die sich eng an realen Fällen orientiert. Jan Schomburg leistete Schwerarbeit, indem er den berüchtigten Cum-Ex-Skandal ebenfalls als Miniserie auf den Bildschirm hievte. Robert Hummel wuchs in Ost-Berin auf und studiert zunächst Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Er spielte an verschiedenen Theatern, etwa dem Deutschen Theater Berlin unter Heiner Müller, in Wuppertal, Lübeck, am Rennaissancetheater Berlin und anderen. In Filmen spielte er unter anderem unter der Regie von Heiner Carow und Margarethe v. Trotta. Seit ca. 2004 verlegte er sich zunehmend aufs Schreiben von Krimidrehbüchern. So etwa "SOKO 5113," "Der Alte," "Letzte Spur Berlin" oder die Reihe "Die Jägerin." Jan Schomburg studierte Visuelle Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel, Audiovisuelle Medien Kunsthochschule für Medien Köln und absolvierte die Drehbuchwerkstatt München. Er schrieb überwiegend Kinofilme: "Über uns das All," "Vergiss mein Ich;" gemeinsam mit Maria Schrader schrieb er "Vor der Morgenröte" und "Ich bin dein Mensch." "Die Affäre Cum-Ex" ist seine erste Fernsehserie.

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