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  • Zukunft Schreiben

    Künstliche Intelligenz ist auch beim kreativen Schreiben kein Gespenst mehr, sondern wird zunehmend Realität. Oliver Schütte plädiert in seinem neuen Buch "Zukunft Schreiben" dafür, die KI als ein Werkzeug, vielleicht sogar als einen virtuellen Sparringspartner zu betrachten und liefert hierzu praktische Tipps und Anleitungen. Gleichzeitig weist er auf die Nachteile und Gefahren hin und wirft einen Blick auf die möglichen Entwicklungen der Zukunft. Was nicht gehen wird, so sein Credo, ist den Kopf in den Sand zu stecken.

  • Sensitivity Beratung

    In der heutigen Podcast-Folge werfen wir einen Blick auf ein Beratungsunternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Kultur- und Medienschaffende im Bereich Gender, Diversität und Inklusion zu beraten. Wir haben die Gelegenheit, der Gründerin von RISING GAZE Sara Sommerfeldt  bei einem Gespräch mit dem Drehbuchautor Robert Hummel zuzuhören, der ein Drehbuch zur Beratung zur Verfügung gestellt hat. Dies bietet eine praktische Perspektive darauf, wie die Beratung von RISING GAZE im wirklichen Leben angewendet wird.

  • Die Mittagsfrau

    In dieser Episode hatten wir das Vergnügen, Meike Hauck zu interviewen, die Drehbuchautorin des Films "Die Mittagsfrau". Der Film, basierend auf dem preisgekrönten Roman von Julia Franck, ist eine tiefgreifende Erkundung der Identität, des Feminismus und der gesellschaftlichen Normen im Deutschland der 1920er und 1930er Jahre. Meike Hauck gab uns einen Einblick in den komplexen Prozess der Adaption dieses Romans für die Leinwand.

  • Die erste Szene

    In dieser Episode des Podcasts sprechen Frank und Oliver über die Kunst der ersten Szenen in einem Drehbuch. Beide diskutieren die verschiedenen Elemente, die in einer ersten Szene berücksichtigt werden sollten, einschließlich Einführung der Figuren, Setting und Konflikt. Sie teilen einige ihrer Lieblingsbeispiele für effektive erste Szenen aus Filmen und Serien und erklären, warum sie so gut funktionieren. Sie geben dabei praktische Tipps für  Drehbuchautoren.

  • Sophia, der Tod und ich

    Eines Tages klingelt ein blasshäutiger Herr an Reiners Wohnungstür und teilt höflich mit, er sei der Tod. Er müsse dem ziellosen Leben des jungen Altenpflegers leider innerhalb von drei Minuten ein Ende setzen. Ganz so schnell klappt es dann aber doch nicht. Lena May Graf schrieb das Drehbuch zum gleichnamigen Roman von Thees Ullmann, der als Sänger der Band Tomte bekannt wurde. Das Herzensprojekt von Schauspieler Charly Hübner war für ihn die erste Regiearbeit.

  • 37 Sekunden

    Wo liegt die Grenze zwischen leidenschaftlichem Sex und Vergewaltigung? Julia Penner und David Sandreuter schrieben die Bücher der sechsteiligen Serie, die sich mit einem Metoo-Fall innerhalb des familiären Umfeldes beschäftigt. Im Mittelpunkt steht ein feinfühliger Popstar, der das taktvolle Gegenstück zu Till Lindemann sein könnte.

  • Von Science-Fiction zur Realität

    In unserem Gespräch behandeln wir die Auswirkungen der KI auf das kreative Schreiben, insbesondere auf das Drehbuchschreiben. Wir sprechen mit dem Professor an der HFF in München Taç Romey, um zu diskutieren, ob KI eine Bedrohung oder eine Chance für Drehbuchautoren darstellt. Wir analysieren, wie KI-Technologie den traditionellen Schreibprozess verändert und wie Drehbuchautoren mit diesen Änderungen umgehen können.

  • Kamerafrau Daniela Knapp

    Wie schauen die verschiedenen Gewerke beim Film auf das Drehbuch? Daniela Knapp ist eine der wenigen sehr erfahrenen Kamerafrauen, die seit Jahren mit aussergewöhnlich bildstarken Produktionen glänzt. Sie ist vor allem für den Arthouse-Bereich sehr gefragt.

  • Tatort: Hochamt für Toni

    In unserer Sendung haben wir den renommierten Autor Bernd Lange zu Gast. Lange ist bekannt für "Requiem", "Sturm", "Was bleibt " und zahlreiche Tatorte.  Nun hat er sein Können in einer brandneuen Tatort-Folge unter Beweis gestellt. Im Podcast erfahren wir, was ihn zu dieser besonderen Tatort-Folge inspiriert hat. Wir sprechen über die Herausforderungen beim Schreiben eines Drehbuchs und die Zusammenarbeit mit Produktion, Redaktion und Regie.

  • Marianne Wendt: Creator, Showrunner und mehr neue Aufgaben

    Die Schreibprozesse für Serien haben sich in den letzten Jahren stark verändert, insbesondere mit dem Aufkommen von Streaming-Plattformen und dem Bedarf an Originalinhalten. Beim Schreiben einer Serie ist es heute nicht mehr nur eine Frage des Autors oder der Autorin, eine großartige Geschichte zu entwickeln. Es gibt eine Vielzahl von Berufen, die beim Schreibprozess beteiligt sind, darunter beispielsweise der Showrunner, der Creator und der Story Editor.

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